Bereits auf der BDKJ-Diözesanversammlung 2011 wurde das Positionspapier „Nachhaltiger Konsum“ beschlossen. Die darin beschlossenen Handlungsmaßstäbe gelten weiterhin. Prinzipiell orientiert sich der BDKJ-Diözesanverband an der Richtlinie:
umweltschonend – sozial – regional – saisonal – einsparen – ersetzen – wiederverwenden
Darüber hinaus möge die BDKJ-Diözesanversammlung 2019 Folgendes beschließen:
- finanzielle Unterstützung von nachhaltigen Projekten
- Die BDKJ Diözesanleitung entwickelt bis zur DV 2020 ein Zuschusskonzept („Öko-Euro“) für nachhaltig durchgeführte Projekte von Mitgliedverbänden auf allen Ebenen und Dekanatsverbänden. Als Grundlage dafür wird das Konzept zum Öko-Euro aus dem BDKJ Diözesanverband Köln herangezogen.
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Der BDKJ bewirbt den bestehenden Umweltpreis der Erzdiözeses Freiburg. Dieser wird alle zwei Jahre verliehen. Der BDKJ setzt sich dafür ein, dass dieser jährlich ausgeschrieben wird.
- praktische Unterstützung von nachhaltigen Projekten
- Der BDKJ-Diözesanverband sammelt bereits vorhandene Info-Materialien (z.B. Lebensmittelkalkulationen und Hinweise zu fairen/ saisonalen/ regionalen Produkten, Linksammlungen zu sehenswerten (Kurz)Filmen, die für thematische Gruppenstunden oder als Impulse genutzt werden können, Praxistipps zum Upcycling, ...) und stellt diese auf seiner Homepage zur Verfügung.
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Der BDKJ-Diözesanverband motiviert Haupt- und Ehrenamtliche (in Mitglieds- und Dekanatsverbänden) sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und unterstützt sie darin. Dafür entwickelt er ein Schulungsangebot.
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fair.nah.logisch
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Die Diözesanleitung wird beauftragt bis zur nächsten Diözesanversammlung eine Teilnahme des BDKJ-Diözesanverbandes an dem Projekt "fair.nah.logisch" der Erzdiözese Freiburg zu prüfen.
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- politische Einstellung
- Der BDKJ Diözesanverband setzt sich in unserer Kirche und vor allem im Erzbischöflichen Seelsorgeamt für eine Verbesserung der Nachhaltigkeit ein. Dies geschieht unter anderem durch die Einsetzung für einen Abbau der Papier Bürokratie.
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Der BDKJ Diözesanverband bezieht aktiv Stellung auf Social Media, in der Presse und bei Gesprächen mit politischen Akteur*innen für Nachhaltigkeit. Er zeigt sich solidarisch mit Bewegungen wie Fridays for Future und ähnlichen Aktionen.



